Wir bitten um Spenden für unsere gemeinsamem Ziele an: MGSSVÖ Bawag BLZ: 14.000, Ktnr: 038 108 70540

Informationen Teil 2

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07.02.2013

SIEDLERINFORMATION
für VERUNSICHERTE und VERÄNGSTIGTE
SIEDLER

am Samstag, 16.02.2013, 18:00 Uhr im Gasthof Fischer,
1220 Wien, Wagramerstrasse 111

Wir ersuchen um zahlreiches Erscheinen!!! 

Thema: Letzer Stand des in die Armut führenden NEUEN BAURECHTZINS und NEUER BAURECHTSVERTRAG.

Was können wir dagegen tun?

Vorläufig NICHTS UNTERSCHREIBEN!!! 

Herzliche Einladung zur Siedlerinformation LINK!!!

 

19.01.2013

DIE ERWARTETE PROZESSLAWINE gegen "RECHTLOSE" SIEDLER ROLLT!

JETZT GEHT`S LOS, UM UNSER GELD! Prozessandrohungen und Anwaltsschreiben zur weiteren Verunsicherung der Siedler!

WIR SIND "ECHTE MUTBÜRGER", WIR LASSEN UNS NICHT VERÄNGSTIGEN! Das RECHT für die SIEDLER WIRD SIEGEN, denn EHRLICHKEIT WEHRT AM LÄNGSTEN!

Die VERANTWORTLICHEN versuchen die SIEDLER WIEDER mit zum Teil UNRICHTIGEN Informationen ZU VERUNSICHERN, um das den SIEDLERN bereits ZUGEFÜGTE UNRECHT ZU MANIFESTIEREN und SIEDLER WIEDER zu MANIPULIEREN! MACHTERHALT gegen MACHTVERLUST? Fortsetzung folgt.

siehe unser FORUM:     LINK

 

05.12.2012

NEUER BAURECHTSVERTRAG und NUTZUNGSENTGELT ab 1.1.2013
WIDERSPRUCH DAGEGEN und RÜCKFORDERUNGSANSPRUCH!

Um das Siedlerrundschreiben zur Gänze zu sehen klicken Sie auf den nachfolgenden Link.

ico pdf Rundschreiben 5.12.2012.pdf

13.11.2012

GRÜNDUNGSVÄTER des sozialen Genossenschaftsgedankens DREHEN SICH IM GRABE UM.

Die ursprüngliche SOZIALE IDEE DER SIEDLERBEWEGUNG, seit dem Entstehen der SIEDLUNGSGENOSSENSCHAFTEN, im SINNE unserer GRÜNDUNGSVÄTER, ist scheinbar TOTAL IN VERGESSENHEIT geraten. Vertreter von Genossenschaften, die von uns gewählt wurden, führen sich oft auf wie „BÖSE HAUSHERREN“!

NACHHALTIGE BESCHÄDIGUNG des sozialen Gemeinnützigkeitsgedankens ÖSTERREICHS!

Wird durch die UNGERECHTFERTIGTE UND UNSOZIALE VORGANGSWEISE von Machtorganen, welche von uns gewählt wurden, die GEMEINÜTZIGEN BAUVEREINIGUNGEN ÖSTERREICHS nachhaltig beschädigt?

GENOSSENSCHAFTER UND SIEDLER WERDEN VON GENOSSENSCHAFTEN ENTRECHTET!

DURCH VORGÄNGE in der letzten Zeit wurden betroffenen Genossenschaftern und Siedlern Nachteile, WELCHE VIELE IN DIE NEUE ARMUT FÜHREN, klar, dass man sie weiter entrechten will.


Das Erb- und Weitergaberecht betrifft A L L E   G E N O S S E N S C H A F T E R!

GENOSSENSCHAFTSWOHNUNGEN, auch relativ NEUE GENOSSENSCHAFTSSIEDLUNGEN werden DURCH GENOSSENSCHAFTER FINANZIERT und zur Gänze RÜCKBEZAHLT. Daher ist das ERB- und WEITERGABERECHT, FÜR  A L L E  GENOSSENSCHAFTER GLEICH WICHTIG!

Es darf nicht sein, das MACHTHABER den Genossenschaftern DAS ERB- UND WEITERGABERECHT NEHMEN,

defakto SELBST FINANZIERTE, auch relativ NEUE Siedlungen und Wohnungen ZU VERERBEN bzw. zu Lebzeiten (wir leben in der EU) OHNE FINANZIELLE ABGELTUNG DER GENOSSENSCHAFT ZURÜCKGEBEN MÜSSEN. Die mit hohen Kosten selbst finanzierten und investierten Eigenmittel sowie Kreditrückzahlungen und Eigeninvestitionen in den Objekten, wären total verloren.


Nicht annehmbare Baurechtsverträge mit ABLAUF 31.12.2012 für ALTSIEDLUNGEN AUF BAURECHTSGRUND DER GEMEINDE WIEN, BETREFFEN AUCH  A L L E  ANDEREN SIEDLER AUCH, NUR ETWAS SPÄTER!

Die neuen Baurechtsverträge betreffen in Wien rund 2300 ALTSIEDLER!

Diese NICHT ANNEHMBAREN BAURECHTSVERTRÄGE betreffen die Genossenschaften SÜD-OST, ALTMANNSDORF-HETZENDORF, SIEDLUNGSUNION, GARTENSIEDLUNG u.a. Unter Beiziehung von Dr. Georg Zanger und anderen Rechtskundigen und Gutachtern der Gemeinde Wien und den Genossenschaften wurde das ausverhandelt, wo wir LEIDER HEUTE STEHEN - ZUM GROSSEN NACHTEIL ALLER SIEDLER!

Das z.Zt. NOCH bestehende ERB- und WEITERGABERECHT soll nun NOCH EINMAL VERSCHLECHTERT bis defakto abgeschafft werden.

NEU:

IM TODESFALL: Eintrittsberechtigte (eingeschränkter Personenkreis) NUR SOFERN EIN DRINGENDES WOHNBEDÜRFNIS vorliegt und EINTRITTSBERECHTIGTE IM GEMEINSAMEN HAUSHALT GELEBT HABEN.

BEI WEITERGABE EINSCHRÄNKUNG: Ehegatten, Kinder mind. 2 Jahre, Geschwister mind. 5 Jahre müssen im gemeinsamen Haushalt gelebt haben.

TOTALE DEFAKTO ENTEIGNUNG, der durch die Altsiedler ERRICHTETEN SIEDLUNGEN. Bis zu 3000 Arbeitsstunden + Gesamtfinanzierung durch die Vorfahren und uns. Um- und neue Zubauten, bis in die heutige Zeit, auf alleinige Kosten der Nachfahren und Kinder MIT KREDITEN DIE NOCH WEIT IN DIE ZUKUNFT REICHEN.

UNSERE GENOSSENSCHAFTSVERHANDLER (von uns gewählte Vorstände, welche ausschließlich unsere Rechte zu vertreten haben!) VERZICHTETEN ERSATZLOS am ENDE DES BAURECHTSVERTRAGES AUF EINE den Siedlern gemäß Baurechtsgesetz VORGESEHENE ENTSCHÄDIGUNG IN HÖHE VON 25% DER VORHANDENEN BAUWERTE (im alten Baurechtsvertrag war das noch enthalten!) und verpflichteten die Siedler, ihre Siedlungen auf ihre Kosten in einem „Top Zustand“ weiter zu erhalten.

ES WURDE DURCH DIE VORSTÄNDE, AUF DIE VORGESEHENE ENTSCHÄDIGUNG DER SIEDLER, ERSATZLOS VERZICHTET! Andere Grundeigentümer (z.B. Genossenschaften) zahlen den Siedlern sogar 50% der vorhandenen Bauwerte. Außerdem steht eine Novelle des Baurechtsgesetzes ins Haus. Zwei der ratgebenden Körperschaften verlangen bereits in Ihren Stellungnahmen, das den Baurechtsnehmern (Siedlern) nach Auslaufen von Baurechtsverträgen, 100% des sich dann ergebenden Bauwertes der Siedlungen, den Siedlern zu vergüten.


Bei der Baurechtsnovelle ist wahrscheinlich und nicht ausgeschlossen, dass Baurechtsverträge, WELCHE ZU EINEM SPÄTEREN ZEITPUNKT AUSLAUFEN, DANN IN DIE GLEICHE DRASTISCHE ERHÖHUNGSSITUATION KOMMEN, wie jene Siedler, bei denen das bereits per 31.12.2012 zutrifft!!!


FÜR FAST ALLE KOSTEN im Zusammenhang mit den Baurechtsverträgen, inklusive aller Verpflichtungen des Grundeigentümers wie z.B. KONTAMINIERUNGEN IM GRUND (KRIEGSRELIKTE) UND FÜR WEITERES UNVORHERSEHBARE, HAFTEN FREIWILLIG die Genossenschaften und haben die Gemeinde Wien, KLAG- UND SCHADLOS ZU HALTEN. Natürlich UM DAS GELD DER SIEDLER.

Letztendlich haben sich die Genossenschaften UM DAS GELD DER SIEDLER VERPFLICHTET, (die mit höchster Wahrscheinlichkeit durch ein „Rechtsgutachten“, welches die Genossenschaften, auch um das Geld der Siedler, in Auftrag gegeben haben, bestätigt!) BEI NICHT DURCHSETZBAREN BAURECHTSZINSERHÖHUNGEN AN DIE SIEDLER GERICHTLICH GEGEN DIE SIEDLER VORZUGEHEN und das BIS IN DIE DRITTE GERICHTSINSTANZ!! Wieder um das Geld der Siedler! IST DAS NICHT SITTENWIDRIG?

Eine MAXIMALE VER-4-FACHUNG, vom Vorstand und dem Stadtratsbüro
Dr. Michael Ludwig wurde 
SCHRIFTLICH ZUGESAGT. ENTGEGEN DIESER ZUSAGE FÜHRT UNS DAS IN EINE letztendliche VER-235-FACHUNG des BAURECHTSZINSES viele betroffenen Siedler in die Armut! 

Diese ALTSIEDLUNGEN wurden durch die Vorfahren SELBST ERBAUT, selbst FINANZIERT und DURCH die NACHFOLGEGENERATION UM teures EIGENES GELD AUF DEN HEUTIGEN ZUSTAND GEBRACHT und zum Großteil erneuert. MIT PRIVATEN KREDITEN, welche noch lange in die Zukunft reichen!

OFFENSICHTLICH werden UNSERE HEUTIGEN „NUTZUNGSENTGELTE“ immer wieder UM DEN NEIDKOMPLEX VON MIETERN ZU FÖRDERN, MIT „MIETEN“ VERGLICHEN. Diese Mieten betreffen jedoch Mietwohnungen, in die der Mieter IN EINE NEUE WOHNUNG einziehen konnte, die er NICHT SELBST ERBAUT, NICHT SELBST FINANZIERT UND NICHT RENOVIERT HAT. Außerdem steht Mietern MIETBEIHILFE zu. 

Außerdem gibt es auch DURCH DIE GEMEINDE ERRICHTETE UND FINANZIERTE SIEDLUNGEN AUF EIGENGRUND DER GEMEINDE in Wien mit Garten, mit etwa gleichen Nutzflächen wie unsere selbsterrichteten Baurechtssiedlungen, DEREN MONATLICHE MIETE BETRÄGT NUR €147.- bis €175.-. Diese günstige Miethöhe für gleicheartige Siedlungen wird BEWUSST VERSCHWIEGEN. Unsere weit ÜBERHÖHTEN MONATLICHEN NUTZUNGSENTGELTE UNSERER BAURECHTSSIEDLUNGEN betragen derzeit heute schon bis über € 300.—monatlich – OHNE DEN EXORBITANTEN BAURECHTSZINS.


TÄUSCHUNGSMANÖVER und VERWIRRSPIEL GLAUBEN NUR UNINFORMIERTE!


EINE 
VERWIRRTAKTIK WURDE ANGEWANDT, UM DAS WAHRE AUSMASS der NUTZUNGSENTGELT-ERHÖHUNGEN AUF DAS 4-FACHE, VON Z.B. MONATLICH €250.- AUF  LETZTENDLICH € 1000.- ZU VERSCHLEIERN!

VERWIRRENDE UND VERHARMLOSENDE MEDIENBERICHTE UND RUNDSCHREIBEN AN SIEDLER WURDEN PLAZIERT, wonach die monatliche Baurechtszinserhöhung von NUR € 8,38 pro m², auf NUR €2,80 pro m² der gesamten Grundfläche, auf Zeit herabgesetzt wird und das NUR für Siedler, welche einen bestehenden Baurechtsvertrag vor dem 31.12.2012 abgeschlossen haben (Altsiedler). Bei Erben z.B. an großjährige Kinder bzw. bei Weitergabe zu Lebzeiten, erhöht sich der Baurechtszins wieder auf €8,38, jedoch für minderjährige Kinder auf €2,80. Dies umgerechnet auf die Wohnnutzfläche pro m2 beträgt für die Altsiedler und minderjährige Kinder im Erbfall NUR ca. €1,20 pro Monat bei NICHT-Altsiedlern und großjährigen Kindern auf € 3.60, 
KENNEN SIE SICH NOCH AUS?


DAS IST DIE REINE WAHRHEIT UND KEIN TÄUSCHUNGSMANÖVER!  

HEUTIGES Nutzungsentgelt inkl. Baurechtszins:   z.B. monatlich € 310,- = jährlich € 3720,- = ATS 51.187,-
   
Für Altsiedler ab 2013:  
Neuer Baurechtszins  z.B. monatlich €   90,- = jährlich € 1080,- = ATS 14.860,- 
Neues Nutzungsentgeld ohne Baurechtzins   z.B. monatlich € 326,- = jährlich € 3912,- = ATS 53.830,-
Summe neues Nutzungsentgelt inkl. Baurechtszins  z.B. monatlich € 416,- = jährlich € 4992,- = ATS 68.690,-
   
Für großj. Kinder = Neusiedler ab 2013:  
Heutiges Nutzungsentgelt inkl. Baurechtszins  z.B. monatlich € 270,- = jährlich € 3240,- = ATS 44.580,-
Neues Nutzungsentgeld ohne Baurechtzins  z.B. monatlich € 326,- = jährlich € 3912,- = ATS 53.830,-
Summe neues Nutzungsentgelt inkl. Baurechtszins  z.B. monatlich € 596,- = jährlich € 7152,- = ATS 98.410,-


Heutiges Nutzungsentgeld inkl. Baurechtszins p. Jahr  3720,- = ATS 51.187,-
Nutzungsentgeld inkl. Baurechtszins für großjährige Kinder, 
welche erben ab 2013  pro Jahr 
 7152,- = ATS 98.410,-
ERHÖHUNG BEREITS IM ERSTEN JAHR !!!  3432,- = ATS 47.223,-

Unmenschliche und unsoziale Erhöhung für unsere Kinder und unsere Siedler!!!

 

 

AUF GRUND DIESER „TAKTIK“ UND NEGATIVEINFLÜSSE, WIE BEI "WIENER WOHNEN" MIETER ZU WERDEN, DIE MAN UNS EINZUREDEN VERSUCHTE, WURDEN VIELE ALTSIEDLER „ÜBERZEUGT!“,

eine „ZUSTIMMUNGSERKLÄRUNG“ 

FÜR DIE ANNAHME DES rechtlich bedenklichen NEUEN, „SO GÜNSTIGEN“ BAURECHTSZINSES

ZU UNTERSCHREIBEN

, was in der Folge die Siedler hindert, dagegen rechtlich vorzugehen.

PROF. DR. LUDL, OBMANN DES VERBANDES GEMEINNÜTZIGEN BAUVEREINIGUNGEN SCHLOSS SICH DIESER RECHTSMEINUNG AN, wonach die Gemeinde Wien diese exorbitanten Baurechtszinserhöhungen zwar DEN GENOSSENSCHAFTEN verrechnen kann, aber „GLEICHZEITIG, DÜRFEN DIE GENOSSENSCHAFTEN DIESE DEN MITGLIEDERN (SIEDLERN) NICHT VERRECHNEN! Das würde dem Prinzip der Ursprungs- finanzierung widersprechen“.


WIR EMPFEHLEN DAHER DRINGEND ALLEN NUTZUNGSBERECHTIGTEN SIEDLERN UNTERSCHRIEBENE ZUSTIMMUNGSERKLÄRUNGEN UNVERZÜGLICH ZU WIDERUFEN!

 

IN MITGLIEDERVERSAMMLUNGEN STIMMTEN CA 850 HÄUSER MIT NUR EINER GEGENSTIMME GEGEN EINE UNTERFERTIGUNG DER BAURECHTSVERTRÄGE DURCH DIE VORSTÄNDE DER GENOSSENSCHAFT.

DEM VORSTAND WURDE AUSDRÜCKLICH UNTERSAGT, DEN VORLIEGENDEN BAURECHTSVERTRAG ZU UNTERSCHREIBEN 

UND GEMÄSS DER BEKANNTEN SIEDLERRESOLUTIONEN, NEUE VERHANDLUNGEN GEMEINSAM MIT DEN BEVOLLMÄCHTIGTEN SIEDLERVERTRETERN DES MGSSVÖ UND DEREN NAMHAFT GEMACHTEN DRITTEN WIEDER AUFZUNEHMEN. Dabei müssen die Siedlerinteressen, die rechtliche Haltbarkeit, die Ungleichbehandlung und die in die Armut führende Situation korrigiert werden.


NEUVERHANDLUNGEN MIT DEN BEFUGTEN SIEDLERVERTRETERN SIND UNVERZÜGLICH AUFZUNEHMEN, UM EINEN PROZESSLAWINE,AUSSCHLIESSLICH AUF KOSTEN DER SIEDLER ZU VERHINDERN.

Außerordentliche Mitgliederversammlung

 

 Sprengel "Mein Heim" vom 25.10.2012

 

Friedliche Mitgliederversammlung „MEIN HEIM“ endete in einer provozierenden Machtdemonstration. Rechte der Siedler wurde mit Füßen getreten

 

ico pdf mitgliederversammlung nachlese.pdf

 

Außerordentliche Mitgliederversammlung

 

 Sprengel "FREIHOF" vom 5.11.2012

 

 Bevollmächtigte wurden wie bei „MEIN HEIM“ auch nicht eingelassen. Als Vorsitzender exerzierte AR und Gemeinderat Mag. Reindl, nach dem Muster „MEIN HEIM“ die ao Mitgliederversammlung. Rechte vieler Siedler wurden wieder mit Füßen getreten. Ein Versöhnungsversuch beider wahlwerbenden Gruppen schlug leider fehl. Auf "Gemeinsamkeit macht stark", müssen wir leider noch warten. GEMEINSAM, NICHT EINSAM sollte das Motto sein!


Copyright 2012.