Wir bitten um Spenden für unsere gemeinsamem Ziele an: MGSSVÖ Bawag BLZ: 14.000, Ktnr: 038 108 70540

Informationen-Archiv

Drucken

 

mutbuerger2schnell zum 1. Beitrag


 

 

 


 

19.04.2012 - Herzliche Einladung zur 2ten Öffentlichen Kundgebung:
Samstag, 28.04.2012, von 14.00h bis 16.00h Mergenthalerplatz, Wien 22

 


 

16.03.2012:

 

Am 16.03.2012 widmete sich die Sendung "Ein Fall für Resitarits" in ORF 2 der exorbitanten Baurechtszinserhöhung per 1.1.2013 sowie der de facto Enteignungsmöglichkeit unserer Siedlungen.
Auch über die neue Verarmung, die dadurch entsteht, wurde ausführlich berichtet. Die Interviews mit den Siedlern zeigten die Betroffenheit, Zukunfstängste und die wahren Auswirkungen. (siehe Archiv)

 


Das Interview mit Frau Gemeinderätin und Vorstandsobfrau der Siedlungsunion war schockierend und brachte Aussagen zum Vorschein, die sich niemand vorstellen konnte, und das von der höchsten gewählten Vertreterin der Siedler und Genossenschafter.

 


Beim folgenden Interview mit der Leiterin der MA 69, Liegenschaftsmanagement der Gemeinde Wien (unterstellt dem Geschäftsbereich von Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig), zeigte sich, dass die Aussagen von Frau Ingrid Schubert nicht den Tatsachen entsprachen.
Selbst Dr. Peter Resetarits Körpersprache zeigte bei den von Ingrid Schubert getätigten Aussagen UNFASSBARKEIT.

 


Für die Siedler war diese Sendung sicher sehr aufschlussreich. Jene Siedler, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht glauben konnten was vor sich geht, hat Frau Ingrid Schubert überzeugt. Die Aussage, wonach gemäß Baurechtsvertrag "der Siedlungsunion" 25% des Schätzwertes der Siedlungen gebührt, wurden von ihr noch gekrönt mit dem Zusatz: das bekommt die Genossenschaft, aber das bekommen nicht die Siedler, "die die Siedlungen selbst errichtet und finanziert haben, sowie darüber hinaus auch noch viele Jahre Kredite rückzuzahlen haben"!

 

Danke Herr Dr. Peter Resetarits, bleiben Sie bitte am Ball und helfen Sie uns.

 

Wir brauchen Sie!



 

27.02.2012:

 

Auf Grund von Siedleraktionen und der nachhaltigen Tätigkeit des MGSSVÖ für betroffene Siedler, kam endlich wieder Öl ins Getriebe! Eine große "Elefanten-im-Porzelanladen-Gesprächsrunde" der "VERWALTER" der betroffenen Siedler und Genossenschafter mit der STADT WIEN fand endlich statt. Leider wieder ohne Beiziehung der Siedlervertreter des MGSSVÖ!

 

DIE NUN LETZTEN BAURECHTSZINS AUSWIRKUNGEN! (siehe Archiv)

 

  1. Anstelle der vom Stadtratsbüro und vom Vorstand zugesagten maximalen Vervierfachung des Baurechtszinses, bot man für die Siedlern wieder eine ver77-fachung zuzüglich Index (VPI) an, der letztendlich eine weitere Steigerung um 35-55% beträgt (nach alter Form) = eine letztendlich 120fache Baurechtszinserhöhung - ABER NICHT FÜR ALLE!

    NEU: Anstelle dieser ungeheuren Vervielfachung werden nun aber NUR MEHR für die BESTEHENDE NUTZUNGSVERTRÄGE auf „DAS NUR 25-FACHE ERHÖHT" = € 2,80 pro m² Grundfläche (VPI noch nicht berücksichtigt). Das ergibt INGESAMT daher letztendlich DAS 35- FACHE GEGENÜBER DES ZUGESAGTEN MAXIMALEN 4-FACHEN BAURECHTSZINSES. JEDOCH!!!!

  2. Die NACHFOLGEGENERATION muss sofort das 70-fache, letztendlich das 120-fache des Baurechtszinses und OHNE EINSCHLEIFREGELUNG bezahlen. Siedlern, die das nicht verstehen können, wird das als „sehr sozial“ verkauft!
  3. Unser Erbrecht wackelt!
  4. Eine "defacto“ Enteignung unserer Siedlungen und eine weitere Verschlechterung unserer Rechte stehen bevor.
  5. Leistbares, soziales Wohnen, „UNSER GRUNDRECHT“ ist in Gefahr!

     

  6. Wir müssen ALLE - JA ALLE - rasch handeln. Sonst ist es zu spät! SOLIDARITÄT ALLER IST GEFRAGT! Dies betrifft auch SPÄTER AUSLAUFENDE BAURECHTSVERTRÄGE- nur ein „bisschen“ später!

     

  7. Verschwendungspolitik, Bereicherung einiger, Korruption, Machtmissbrauch u.ä. um das Geld der Siedler, lassen wir nicht mehr zu!
  8. Die hierfür Verantwortlichen Politiker und Funktionäre sind mit „ALLEN MITTELN“ zur Verantwortung zu ziehen. Damit würde das Vertrauen in die Justiz wieder hergestellt werden und auch das so notwendige Vertrauen in unsere Demokratie.
  9. Änderungen und Reformen sind unumgänglich!
  10. WIR HOFFEN, DASS DIE VON DEN SIEDLERN GEFORDERTEN KAMPFMAßNAHMEN NACH DEM 15.03.2012 NICHT EINTRETEN MÜSSEN UND DIE VERANTWORTLICHEN POLITIKER UND FUNKTIONÄRE ENDLICH DIE GEFORDERTEN UND UNAUSWEICHLICHEN KONSTRUKTIVEN GESPRÄCHE MIT DEM MGSSVÖ AUFNEHMEN!

 


"Ein Fall für Resetarits!"

Am 16.03.2012 widmete sich die Sendung in ORF 2 der exorbitanten Baurechtszinserhöhung per 1.1.2013 sowie der de facto Enteignungsmöglichkeit unserer Siedlungen.
Auch über die neue Verarmung, die dadurch entsteht, wurde ausführlich berichtet. Die Interviews mit den Siedlern zeigten die Betroffenheit, Zukunfstängste und die wahren Auswirkungen.


Das Interview mit Frau Gemeinderätin und Vorstandsobfrau der Siedlungsunion war schockierend und brachte Aussagen zum Vorschein, die sich niemand vorstellen konnte, und das von der höchsten gewählten Vertreterin der Siedler und Genossenschafter.


Beim folgenden Interview mit der Leiterin der MA 69, Liegenschaftsmanagement der Gemeinde Wien (unterstellt dem Geschäftsbereich von Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig), zeigte sich, dass die Aussagen von Frau Ingrid Schubert nicht den Tatsachen entsprachen.
Selbst Dr. Peter Resetarits Körpersprache zeigte bei den von Ingrid Schubert getätigten Aussagen UNFASSBARKEIT.


Für die Siedler war diese Sendung sicher sehr aufschlussreich. Jene Siedler, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht glauben konnten was vor sich geht, hat Frau Ingrid Schubert überzeugt. Die Aussage, wonach gemäß Baurechtsvertrag "der Siedlungsunion" 25% des Schätzwertes der Siedlungen gebührt, wurden von ihr noch gekrönt mit dem Zusatz: das bekommt die Genossenschaft, aber das bekommen nicht die Siedler, "die die Siedlungen selbst errichtet und finanziert haben, sowie darüber hinaus auch noch viele Jahre Kredite rückzuzahlen haben"!

Danke Herr Dr. Peter Resetarits, bleiben Sie bitte am Ball und helfen Sie uns.

Wir brauchen Sie!


EXORBITANTE BAURECHTSZINSERHÖHUNGEN
"Ein Fall für Resetarits!"


Freitag, 17. Februar 2012 um 13 Uhr
finden Fernsehaufnahmen des ORF für „Ein Fall für Resetarits“ statt. Hr. Peter Resetarits und sein Filmteam werden sich persönlich und vorort - MGSSVÖ Zentrale in 22, Wegmayrgasse 16, ein Bild von den Sorgen und Nöten von über 2.000 Siedlerfamilien machen, die über ganz Wien verstreut sind und vier Siedlungs-Genossenschaften (GEMEINNÜTZIGE WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT SÜD-OST, GEMEINNÜTZIGE WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT GARTENSIEDLUNG, GEMEINNÜTZIGE SIEDLUNGS-GENOSSENSCHAFT ALTMANNSDORF UND HETZENDORF und SIEDLUNGSUNION)
betreffen.

Kommen Sie, damit auch Ihre Stimme gehört werden kann, Sie sind herzlich eingeladen!


BERICHT zur PROTESTVERSAMMLUNG
vom 26. Jänner 2012

 

Am 26. Jänner 2012 fand eine PROTESTVERSAMMLUNG der Siedler der Genossenschaft SIEDLUNGSUNION statt, an der auch Siedlervertreter von anderen Genossenschaften in Wien teilnahmen.
 
Im Ballsaal war kein Sessel frei und ca. 110 Siedler hatten nur noch Stehplätze, harrten aber geduldig 2 Std. bis zum Ende aus.
 
Der Tenor der Siedler war auf Grund der bekannten Missstände
Donaustadt und Wien darf nicht zu KREUZBERG werden!
Wir lassen uns das erkämpfte soziale und durch uns errichtete und selbst voll finanzierte qualitative Wohnen durch niemanden zerstören!
Wir sind keine BITTSTELLER, WIR SIND DIE GENOSSENSCHAFT!

Eine Neue SIEDLERRESOLUTION wurde beschlossen!

Müssen wirklich KAMPFMASSNAHMEN KOMMEN oder siegt die SOZIALE VERNUNFT DER VERANTWORTLICHEN?

Die Zeit ZUM HANDELN gegen die Neue „SIEDLER-ARMUTSFALLE” und die „STILLE ENTEIGNUNG” läuft, sie WIRD VON TAG ZU TAG KÜRZER!

Sind Sie mit uns MUTBÜRGER und nicht WUTBÜRGER!


 

INFOABEND
26. Jänner 2012, 19:00 Uhr, im Gasthof FISCHER,
22. Wagramerstraße 111

Thema: Aktueller Stand und was können die Siedler bewirken?

PETITIONSANTRAG vom 07.12.2011
mit FOTO von Bezirksvorsteher Norbert Scheed -
Übergabe der Petition.


Verhinderung der Armutsfalle?
Durchbruch jetzt?

Wiener LANDES- UND BEZIRKSPOLITIKER verschiedener Parteien kamen zu unseren Informationsabenden, um sich ein Bild über die großen Probleme und Sorgen betroffener Siedler der SIEDLUNGSUNION, sowie der Genossenschaften Süd-Ost, Gartensiedlung, Altmannsdorf-Hetzendorf u.a. zu machen. Sie versprachen der "NEUEN ARMUTS- FALLE" den Kampf anzusagen.

Die ungerechtfertigte Baurechtszinserhöhung (70fach) und eine damit verbundene monatliche Nutzungsentgelterhöhung bis zum 3,5fachem, statt dzt. mtl. € 250.- , schlussendlich auf mtl. € 875.- , für selbsterbaute und selbstfinanzierte Siedlungen mußte abgelehnt und bekämpft werden, bisher leider nur durch unsere Siedler! Endlich - es gelang uns ein Etappensieg!


Am 21.11.2011 wurde ein B E S C H L U S S A N T R A G, die Existenz bedrohende Situation der Siedler betreffend, im Gemeinderat eingebracht und EINSTIMMIG mit den Stimmen ALLER PARTEIEN angenommen!

NAMENS DER SIEDLER, von 2.140 Häusern und deren Familien mit über 10.000den Menschen, SAGEN WIR DANKE und erwarten von Str. Dr. Ludwig, die Umsetzung der SIEDLER-RESOLUTION vom 6.4.2010 und eine baldige Einladung zu konstruktiven Gesprächen.

 

Wir schützen Ihre Rechte und sind immer für Sie da!


Für den MGSSVÖ

Komm.- Rat Franz - Xaver Ludwig e.h. Wien, 23.11.2011
Vorstandsvorsitzender  

 


Betrifft: Rasches Umdenken oder Abwählen ist angesagt, es ist 5 vor 12!

Bitte weitererzählen, weiterleiten und weiterverbreiten an Betroffene und Gleichgesinnte. Leistbares Wohnen, ein Dach über den Kopf- „ohne Armutsfalle“ - ist ein Muss.

Ein sozial verträgliches und finanzierbares Dach über dem Kopf ist ein Grundrecht in einer demokratischen Gesellschaft! Es darf nicht weiter in die Verarmung oder „stille“ Enteignung von jungen und älteren Menschen führen.

Dieses Grundrecht von Siedlern, Genossenschaftern und Mietern wurde und wird durch Eigennutz, Korruption, Amtsmissbrauch, Maßlosigkeit und Manipulation mit Füßen getreten und durch explosive Erhöhungen von Nutzungsentgelten und Mieten, für viele Bewohner und Ihre Familien wird somit das Grundbedürfnis Wohnen zur nicht vermeidbaren Kostenfalle.

Massive Mieten- und Nutzungsentgelterhöhungen haben wir schon erlebt, noch größere explosive Erhöhungen stehen bevor! Schleichend durchgeführt, damit es viele nicht sofort bemerken.

Lohn-, Gehalts- und Pensionserhöhungen der letzten Jahre stellen nur einen Bruchteil der Erhöhungen in Prozent der Mieten und Nutzungsentgelte dar. Diese unsoziale Schere führte und führt in der Zukunft, durch angekündigte weitere explosive Erhöhungen, viele Bewohner in die Verarmung und „stille“ Enteignung!

Viele glauben zu wissen, dass ein durch Eigen- und Machtinteressen getriebenes politisches und persönliches Netzwerk, mit kriminellem Hintergrund besteht. So ein Netzwerk zum Vorteil Unberechtigter, zahlen ausschließlich Siedler, Mieter und Genossenschafter. Das ist unerträglich und muss zu Sanktionen führen. Der Deckmantel der Vertuschung, des Verschweigens, gegenseitige Deckung, Hinhaltetaktik und Falschinformationen müssen ein Ende haben!

Ändern können das nur die Siedler, Genossenschafter und Mieter, es geht um ihr Geld und insbesondere darum, die „neue“ Verarmung zu verhindern. Kampfmaßnahmen werden bereits gefordert!

Es ist 5 vor 12! Umdenken, Rücktritt oder Abwahl der Verantwortlichen ist dringend geboten. Verantwortliche und Funktionäre die Mieter oder Genossenschafter vertreten , dürfen nur und ausschließlich im Interesse derer, die sie gewählt haben, sichtbar und transparent tätig sein. Jeder daraus zu Unrecht sich angeeigneter Eigennutz von Verantwortlichen, muss unverzüglich geahndet werden. Bei den Verantwortlichen hat der Gemeinnutz der Wähler, Siedler, Genossenschafter und Mieter, ausschließlich zu gelten.

Es liegt nur an Ihnen, Siedler, Genossenschafter und Mieter, ob es zu einer unumgänglichen Änderung kommt oder nicht. Weitere Verarmung, neue „Armutsfalle“ und „stille“ Enteignung darf nicht fortgesetzt werden.

„Sozial verträglich“ darf kein Lippenbekenntnis bleiben – es muss von den Verantwortlichen gelebt werden. Das derzeitige System zwischen Genossenschaften, Vermietern einerseits und Siedlern, Genossenschaftern und Mietern andererseits, schafft zum Teil Situationen, in der sich gewählte Funktionäre und Verantwortliche wie böse Hausherren aufführen und Siedler, Genossenschafter und Mieter wie Bittsteller behandelt werden. Noch könnten einige Verantwortliche ihre Felle retten wenn sie glaubwürdig, transparent und wahrhaft ihnen anvertrauten Siedler, Mieter und Genossenschafter ohne Eigennutz vertreten. Noch ist es nicht zu spät!

Die Zukunft älterer und junger Menschen soll nicht weiter zerstört werden. Hinhaltetaktik, Falschinformationen, Manipulation, Korruption wird schon von immer mehr Menschen realisiert, sie lassen sich das nicht mehr gefallen und erheben sich gegen das Unrecht.

Eine DREIFACHERHÖHUNG DER NUTZUNGSENTGELTE durch eine UNTRAGBARE BAURECHTSZINSERHÖHUNG z.B. von € 250.-- auf € 750.-- IST DIE URSACHE!
Es wird von den VERANTWORTLICHEN scheinbar BEWUßT FALSCH DARGESTELLT UND GESCHÖNT. DAS MUß SICH ÄNDERN UM DEN BETROFFENEN SIEDLERN WIEDER DIE ANGST VOR DER ZUKUNFT ZU NEHMEN UND DAS VIELE DER SIEDLER IN DIE ARMUTSFALLE TREIBEN WÜRDE!

Der MGSSVÖ ist ein politischer Blumenstrauß und dankt allen politischen Parteien, Organisationen und Mitmenschen, die dieses Anliegen unterstützen. Der MGSSVÖ kann sich aber von keiner politischen Partei vereinnahmen lassen, da wir ausschließlich Siedler, Genossenschafter und Mieterinteressen über alle Parteigrenzen hinweg vertreten und unterstützen.

Dieses Schreiben ergeht auf Grund der Ansprache des Bundespräsidenten zum Nationalfeiertag - betreffend sozialer Gerechtigkeit - auch erstmals an Herrn Bundespräsidenten Dr. Fischer, sowie an: Bgmst. Dr. Häupl, Str. Dr. Ludwig, BvSt. Scheed, GRIn. Schubert u.a., mit der Bitte um weitere Unterstützung.

Wir schützen Ihre Rechte und sind immer für Sie da!

   Für den MGSSVÖ            

 

Komm.- Rat Franz - Xaver Ludwig e.h. Wien, 02.11.2011
Vorstandsvorsitzender  




Fünf RESOLUTIONSANTRÄGE der Sprengel ”FREIHOF", "MEIN HEIM"
, "PLANKENÄCKER", „MÜLLNERMAIS“ und „LISSENWASSER“ für 774 Häuser und deren Familien, wurden in außerordentlichen Mitgliederversammlungen abgestimmt. Das für den Vorstand der SIEDLUNGSUNION unerwartete Ergebnis lautete:
bis auf NUR 3 GEGENSTIMMEN stimmten
ALLE STIMMBERECHTIGTEN für ihre RESOLUTIONSANTRÄGE.

Ergebnis: 99,8% ALLER STIMMBERECHTIGTEN BESTÄTIGTEN DIE INHALTE DES UNGERECHTEN SOZIAL NICHT TRAGBAREN ANGEBOTS VON STADTRAT LUDWIG UND WIESEN DIESES ANBOT AUF DAS SCHÄRFSTE ZURÜCK.
Wie im
oberen Link ersichtlich -
IST DER VORSTAND DER SIEDLUNGSUNION AUSDRÜCKLICH NICHT ERMÄCHTIGT DIESES UNMORALISCHE ANBOT ZU UNTERSCHREIBEN.

 




Bericht zur Protestversammlung für Siedler, Genossenschafter und Mieter vom 26.10.2011

Diese Versammlung betraf 6 Sprengel der SIEDLUNGSUNION und die Genossenschaften SÜD-OST, ALTMANNSDORF-HETZENDORF und GARTENSIEDLUNG mit 2140 Häusern von Baurechtsinhabern und einen Baurechtsvertragsauslauf 2012 und andere, sowie den Österreichischen Siedlerverband, wo Baurechte bereits 2011 auslaufen. Der Saal war überfüllt, die Stimmung aufgeheizt. Es gab sehr interessante Diskussionen. Vertreter verschiedener Parteien, die unsere berechtigten Anliegen unterstützen waren auch anwesend. Wie soll es weitergehen? Nach längerer Diskussion wurde von allen Anwesenden EINSTIMMIG eine

PROTESTRESOLUTION

ohne Stimmenthaltungen und ohne Gegenstimmen beschlossen.
Zur Ansicht, bitte auf PROTESTRESOLUTION klicken!


Siedler- Genossenschafter- und Mieter
PROTESTVERSAMMLUNG

26. 10. 2011, 19 Uhr im Gasthof Fischer.
1220 Wien, Wagramerstraße 111.



Thema: Ungerechtfertigte Baurechtszins-, Nutzungsentgelt und Mietenerhöhungen

 

Liebe Siedlerinnen, Siedler, Genossenschafter und Mieter,

tieferstehende Situation betrifft nicht nur Baurechtsinhaber der SIEDLUNGSUNION

sondern auch zum Teil andere Genossenschaften wie SÜD-OST, ALTMANSDORF-HETZENDORF, GARTENSIEDLUNG und andere.

Viele von Ihnen glaubten es nicht, wurden und werden von den Verantwortlichen bewusst falsch informiert, vertröstet und hingehalten.

NUN IST DIE KATZE AUS DEM SACK, ARMUTSFALLE und „stille” ENTEIGNUNG!

Wohnbaustadtrat Ludwig teilte in einer Besprechung am 14.9.2011 den betroffenen Genossenschaften die Details mit und sandte diese in einer APA Aussendung den Medien.

 

1. Entgegen Zusagen, den BAURECHTSZINS um max. 6 Cent pro m2 und Monat Wohnnutzfläche zu erhöhen (das wären bei 65 m2 rd. Euro 4.60/mtl.) und somit max. das 4-fache, wird der neue Baurechtszins das 70-fache betragen!


2. Das jeweilige NUTZUNGSENTGELT wird sich von dzt. Euro 3.-- pro m2 und Wohnnutzfläche monatlich auf Euro 6.-- letztendlich verdoppeln. Das heißt - Verdoppelung des Nutzungsentgeltes auf 200%. Zusätzlich kommt noch eine weitere Steigerung durch neuen Verbraucherpreisindex.


3. Die gleiche Regelung gilt auch für Baurechtsverträge die nach dem 31.12.2012 auslaufen – nur später.

 

 

DIESE STILLE ENTEIGNUNG, DER VON UNS UND UNSEREN VORFAHREN ERRICHTETEN UND FINANZIERTEN HÄUSERN, MUSS VERHINDERT WERDEN!            

 

Wir fordern zum wiederholten Mal, von Str. Ludwig und dem Vorstand der Siedlungsunion unverzügliche und ernsthafte Gesprächsaufnahme betreffend der auslaufenden Baurechtsverträge.
Dies im Namen von hunderten betroffenen Siedlern und Genosssenschaftern, mit den von uns vorgeschlagenen und durch demokratische Abstimmungen legitimierten und gewählten Personen.

Dieses Schreiben, mit der Bitte um Unterstützung des Anliegens hunderter Betroffener, ergeht an:
BK FAYMANN, Bgmst.HÄUPL, Str. LUDWIG, BvSt. SCHEED und GR und VSt. der Siedlungsunion Ingrid SCHUBERT.

Für jene die den Baurechtsvertrag nicht kennen oder den Inhalt nicht glauben, ein Einblick in ein aktuelles Schreiben der MA 69 für Baurechte die bereits 2011 auslaufen. Kann auch uns das blühen?


Wir freuen uns auf Ihr Kommen und sind immer für Sie da!

   Für den MGSSVÖ            

 

Komm.- Rat Franz - Xaver Ludwig e.h. Lucretia Schilcher e.h.
Vorstandsvorsitzender Vorstandsmitglied

 

 


 

Weitere Infos und Veranstaltungen folgen.

Auch auf anderer Ebene, nach wie vor ein interessanter Verweis auf einen externen Beitrag .

SIEDLERINFORMATION AUGUST 2011

Betrifft: BAURECHTSVERTRÄGE die 2012 enden: „FREIHOF”,
„Mein Heim”, „Plankenäcker”, „Lissenwasser”, „Neustraßäcker” und „Müllermais” u.a.

Liebe Siedlerinnen und Siedler der Siedlungsunion und andere Betroffene,

die SIEDLER RESOLUTION vom 6. 4. 2010 und die BÜRGER PROTESTNOTE vom
7. 7. 2010 ermächtigen den Vorsitzenden des Vorstandes des MGSSVÖ seit mehr als einem Jahr, hunderten Betroffenen und schwer verunsicherten Siedlern (Baurechtsinhabern) der SIEDLUNGSUNION in Sachen Baurechtsvertragsauslauf, oder möglichem Eigentumserwerb in Miteigentum zu vertreten. Mit dem Vorstand der SIEDLUNGSUNION und WOHNBAUSTADTRAT LUDWIG sollten Verhandlungen geführt werden um zu einer gerechten und sozialen Entscheidungsgrundlage für die Baurechtsinhaber (Siedler) der SIEDLUNGSUNION zu gelangen.

DIE VERLÄNGERUNG DER BAURECHTSVERTRÄGE nach 2012, die HÖHE DES NEUEN BAURECHTSZINSES, die NEUE LAUFZEIT, etc. sind immer noch nicht im Detail bekannt! Auch der KAUFPREIS BEI EIGENTUMSERWERB in Miteigentum, laut Stadtratsbüro möglich, wurde bis heute NICHT BEANTWORTET.

„Vorbereitungsarbeiten zur Verlängerung der auslaufenden Baurechtsverträge sind im Laufen!“, sind seit langem die EINZIGE LAPIDARE ANTWORT. Zugesagte Termine wurden oft einseitig verschoben. Die Angst und Verunsicherung der Siedler wird dadurch weiter verstärkt!

Unsere „RESOLUTION“ und „PROTESTNOTE“ und diese Siedlerinformation werden, wie in der Vergangenheit, wieder mit der Bitte um Unterstützung weitergeleitet an:

Bundeskanzler FAYMANN, Bürgermeister Dr. HÄUPL, BV SCHEED, Str. Dr. LUDWIG und an die für Siedlerinteressen zuständige und verantwortliche Vorstandsobfrau der SIEDUNGSUNION und GEMEINDERÄTIN Ingrid SCHUBERT.

Das Recht der Siedler ist , dass die von ihnen gewählten FUNKTIONÄRE, Str. LUDWIG und seine von ihm bevollmächtigten Sprecher sich Anfragen und Ersuchen der Siedler mit Verantwortung ernsthaft annehmen und sich an gegebene Zusagen halten. Es geht hier nicht um eine fiktive „politische”, sondern um die echte persönlich - rechtliche Verantwortung und Haftung. Baurechtsinhaber (Siedler) und Ihre Kinder sind nach entbehrungsreichen Jahren und großen Investitionen in ihre Siedlungen kein geeigneter Spielplatz für Machtspiele von verantwortungs- und verständnislosen Funktionären und Politikern!

Die Siedlungshäuser wurden durch die Siedler selbst erbaut, voll finanziert und auf den heutigen technischen und optischen Zustand gebracht. Die Siedler erwarten von den von ihnen gewählten Funktionären, dass sie ausschließlich im Interesse der Siedler und Siedlerinneninnen tätig sind und den Gemeinnutz der Siedler vor einen weitverbreiteten egoistischen Eigennutz stellen!

ORDENTLICHE MITGLIEDERVERSAMMLUNG „FREIHOF” vom 25. Mai 2011

Erstmals in der Geschichte des Sprengels FREIHOF der SIEDLUNGSUNION wurde als Veranstaltungsort das „Strand-Domizil“ am Mühlwasser bestimmt. Etwa 8 km vom FREIHOF entfernt, mit Autobus 2 mal umsteigen und bis zu 2 km Fußmarsch pro Siedler und das 2mal! Nach mehreren Protesten von Siedlern und Funktionären organisierte man dann noch zu letzt einen kleinen Gratis Autobus. Nur ca. 28% der Siedler erreichten das Ziel! War das Absicht? Noch größere Entfernung zum Veranstaltungsort könnte den Organisatoren zukünftig garantieren, dass hauptsächlich nur mehr die zu wählenden Funktionäre zur Wahl kommen und sich dann selber wählen um für alle Siedler ALLES in „ihrem Sinn“ durchsetzen zu können! Das wäre demokratiepolitisch sehr bedenklich!

.) NEUWAHL DER SPRENGELLEITUNG: Eine Liste JANCIK wurde von ca. 25% aller wahlberechtigten Siedler gewählt. Etwa 75% aller wahlberechtigen Siedler (wählten nicht, bzw. wurde ihnen das auch durch den „NEUEN VERANSTALTUNGSORT“ nicht ermöglicht! So entstand eine „satte Mehrheit von 88%“ der anwesenden Stimmberechtigten. Die von nur 25% aller wahlberechtigten Siedler gewählten Funktionäre werden die Zukunft und alle Beschlüsse des Sprengels FREIHOF für 100% der Siedler bestimmen und entscheiden. Wir Gratulieren!

.) ZUM BAURECHTSVERTRAG referierte Herr Dr. FORST namens Stadtrat
Dr. LUDWIG. Er erklärte, dass Gespräche mit dem Vorstand der Siedlungsunion und auch mit der MA 69 geführt werden und es ist auch an eine Verlängerung des Baurechtsvertrages gedacht. Zur Höhe des zukünftigen Baurechtszinses erläuterte er nur das Prozedere wie: Verkehrswert ?, angemessener Bauzins?, Zinssatz ca. 4%, „moderate Lösung“? Auch eine „Einschleifregelung“? sei vorgesehen. Konkretes und greifbares über den zukünftigen Baurechtsvertrag wurde nicht ausgesagt! Er stellte auch fest, dass Eigentumserwerb in Miteigentum möglich ist.

Nach längerer Diskussion und viel Unmut, der sich breit machte, stellte der Vorstandsvorsitzende des MGSSVÖ sinngemäß folgenden Antrag:
„Die Mitgliederversammlung möge beschließen: Genossenschafter RA Dr. GEORG ZANGER möge den Vorstand der SIEDLUNGSUNION, betreffend ‚Baurechtsvertragsauslauf 2012’, unterstützen und ist in die Besprechungen und Verhandlungen mit der Gemeinde Wien, einzubeziehen”.
Dieser Antrag wurde mit 97,3% von der Mitgliederversammlung angenommen.

Zusätzlich verpflichtete sich die Obfrau der SIEDLUNGSUNION Ingrid SCHUBERT der Mitgliederversammlung gegenüber bis spätestens Ende Oktober eine außerordentliche Mitgliederversammlung Sprengel FREIHOF abzuhalten. Zugesagt wurde auch, dass sie verbindliche Informationen und Details der Verhandlungen übermitteln und erläutern wird.

.) AUSLAUFEN VON BAURECHTSVERTRÄGEN ANDERER SPRENGEL 2012.
Da die Baurechtsverhandlungen nicht nur den Sprengel FREIHOF, sondern weitere 5 Sprengel innerhalb der SIEDLUNGSUNION betreffen, wurde ein weiterer fast gleichlautender Antrag im Sinne der Statuten für die Generalversammlung am 27. 7. 2011, sinngemäß zu obigen Antrag gestellt und auch mit überwiegender Mehrheit positiv abgestimmt: „Dr. Zanger möge auch von der Generalversammlung der SIEDLUNGSUNION zur Unterstützung für den Vorstand betreffend „Baurechtsvertragsauslauf 2012 bestimmt werden und ist in die Besprechungen und Verhandlungen miteinzubeziehen“.

Dr. Zanger erklärte, nach den Abstimmungen, das Mandat für die so wichtige Aufgabe gerne und unentgeltlich für die Siedler der SIEDLUNGSUNION zu übernehmen. OBFRAU SCHUBERT der SU ergänzte zustimmend zu Dr. Zanger: „Willkommen an Bord“!

Der Antrag für die anderen 5 Sprengel wurde jedoch in der Generalversammlung leider nicht eingebracht (!!) und konnten daher nicht abgestimmt werden. Für die Siedler der anderen 5 betroffenen Sprengel der SIEDLUNGSUNION mit hunderten Häusern und gleichen Problemen und Sorgen bedauern wir das sehr!

Mehr darüber und anderes erfahren Sie persönlich am 7. Sept. im Gasthof FISCHER.
Informationen zum weiter leiten: www.mgsv.at / Termine-Informationen

Wir sind immer für Sie da! Wir ersuchen um zahlreiches Erscheinen!

Mit genossenschaftlichem Gruß

   f.d. MGSSVÖ            

 

Komm.- Rat Franz - Xaver Ludwig e.h. Mag. Otto Juschitz e.h.
Vorstandsvorsitzender Aufsichtsratsvorsitzender

Aussendung Mai 2011

Betrifft: Weitere Terminänderung auslaufender Baurechtsverträge SU

Das für April geplante Gespräch zwischen Str. Michael Ludwig und Frau GR Ingrid Schubert musste auf den 23.05.2011 verschoben werden.
Bericht folgt.

Die ordentliche Mitgliederversammlung der Siedlungs Union -Sprrengel FREIHOF findet am 25.05.2011 statt.
Bitte um zahlreiches Erscheinen, es geht um Ihre Zukunft und die Ihrer Kinder.

Wir sind immer für Sie da!

Mit genossenschaftlichem Gruß

   f.d. MGSSVÖ            

 

Komm.- Rat Franz - Xaver Ludwig, Vorsitzender des Vorstandes

Tieferstehende Siedler - Resolution,
Siedler - Protestnote sowie Aussendungen ergingen in Kopie mit der BITTE UM HILFESTELLUNG und DRINGENDE ERLEDIGUNG an:

Herrn Bundeskanzler Mag. Werner FAYMANN.
Herrn Bürtgermeister Dr. Michael HÄUPL,
Herrn Stadtrat Dr. Michael LUDWIG,
Herrn Bez. VSt. Norbert SCHEED und
Frau Gemeinderätin und Vors. des Vorstandes der Siedlungsunion Ingrid SCHUBERT

Aussendung im April 2011

Betrifft: Baurechtsvertrag Auslauf 2012 - noch immer keine Antwort!

 

Viele Mitglieder und Siedler baten uns um diese neue Mitteilung:

Liebe Siedlerinnen, Siedler, Genossenschafter und Mieter!

Gespräche bezüglich Baurechtsvertrag - deren Verlängerung - oder einem möglichen Eigentumserwerb (basierend auf ein Anbot von Str. Werner Faymann) fanden im Büro des Str. Dr. Michael Ludwig und Mitgliedern des Vorstandes des MGSSVÖ mit Komm. - Rat Franz - Xaver Ludwig statt. Ende April ist ein weiteres Gespräch in der Siedlungsunion, mit der GR und Obfrau der Siedlungsunion Frau Ingrid Schubert, geplant um den Vorstand der Siedlungsunion für die Siedler weiter zu unterstützen.

Bisher gibt es leider immer noch nichts neues und positives für die LEIDGEPRÜFTEN SIEDLER zu berichten. Ist das "vielleicht" eine geplante und vereinbarte HINHALTETAKTIK um die uns vorliegenden VERSPRECHEN und ZUSAGEN nicht bestätigen zu müssen? Das wäre dann eine Art von DEMOKRATIE, der wir NICHTS positives abgewinnen könnten und die zu einer weiterer VERUNSICHERUNG und VERDROSSENHEIT der Betroffenen, auch innerhalb der Siedlungsunion führen würden. NEGATIVE AUSWIRKUNGEN für die Siedlungsunion und Str. Dr. Michael Ludwig können nicht abgesehen werden.

Wir sind immer für Sie da!

Mit genossenschaftlichem Gruß

   f.d. MGSSVÖ            

 

Komm.- Rat Franz - Xaver Ludwig, Vorsitzender des Vorstandes

schnell zum 1. Beitrag


Aussendung im Dezember 2010

Baurechtsvertragsauslauf 2012 –„Wer hat Sand in den Augen ????“

 

Liebe Siedlerinnen, Siedler, Genossenschafter und Mieter,


von hunderten betroffenen Siedlern wurden wir ermächtigt, in laufenden Gesprächen mit dem Vorstand der Siedlungsunion und Wohnbaustadtrat Ludwig und Mitarbeiter, die Interessen der Siedler in Baurechtsangelegenheiten zu vertreten.

 

Viele Siedler erhielten leider ein Schreiben der „SIEDLUNGSUNION-Sprengel Freihof“, auf das wir nicht näher eingehen möchten, das aber leider wieder für unnötige Aufregung sorgte. Der Inhalt ist z.T. unrichtig, verwirrend und verunsichernd für unsere Siedler.

 

Viele Siedler riefen uns an und Intervenierten um Richtigstellung. So z.B: laut Vorstand der Siedlungsunion IST DIE VERLÄNGERUNG DER BAURECHTSVERTRÄGE KEINESWEGS derzeit DEFINITIV!!! Die BAURECHTSZINS-ERHÖHUNG ist immer noch offen! Was soll EINSCHLEIFREGELUNG heißen und warum soll sie kommen? uvm.

 

Wir werden Sie wieder informieren, wenn es zu neuen Erkenntnissen kommt. Vom Vorstand der SU, Str. Ludwig und seinen Mitarbeitern erwarten wir und sind überzeugt, daß sie sich an gegebene Zusagen, zum Vorteil der Siedler halten und das nicht verändern.

 

Wir sind immer für Sie da!

 

Frohe Festtage im Namen aller ehrenamtlichen Mitarbeiter

          

   Mieter-, Genossenschafter- und SiedlerSchutzvereinigung            

 

Komm. – Rat Franz – Xaver Ludwig, design. Vorstandsvorsitzender


Bürger - Protestnote

der Siedler, &xnbsp;Genossenschafter und Mieter

Tieferstehende Bürger - Protestnote wurde beim 8. Siedlertreffen des MGSSVÖ am 6. 7. 2010 vorgeschlagen, diskutiert, befürwortet und von 100% der Anwesenden ohne Gegenstimmen beschlossen.

Betrifft: &xnbsp;Auslaufen der Baurechtsverträge 2012 und später. Reaktion von Str. Dr. Michael Ludwig auf die „Siedler - Resolution“ vom &xnbsp;6.4.2010, von 97% aller Anwesenden beschlossen

Seit Jänner 2010 bemühen sich Siedler, Genossenschafter und Mieter über den MGSSVÖ, vertreten durch KR. Franz- Xaver Ludwig, um einen persönlichen Gesprächstermin bei Wohnbaustadtrat Ludwig, &xnbsp;um für die Baurechtsnutzer – de facto Eigentümer der Häuser – in der so zukunftsängstigenden Angelegenheit tätig zu werden! Er wurde trotz Intervention und Unterstützung von Frau GR und Obfrau der Siedlungsunion Ingrid Schubert, immer wieder vertröstet. Am 28.6. 2010 erfuhr er aus dem Stadtratsbüro, dass „aus Termingründen leider“, vor Oktober 2010 ein persönlicher Gesprächstermin mit Str. Ludwig nicht mehr möglich ist.

Diese Vorgangsweise erwarteten wir von Str. Ludwig nicht und protestieren dagegen in aller Form!

Beantwortungen an uns, zum Inhalt der von 97% beschlossenen Resolution und hunderten Unterschriften blieben ebenso aus, bzw. gehen am Thema vorbei. Dagegen protestieren wir auch in aller Form, insbesondere durch die zeitverzögernde und&xnbsp; weiter uns verunsichernde Vorgangsweise!

Abschließend ersuchen wir nochmals dringendst, auf die beschlossene Resolution, kurzfristig und bürgerfreundlich einzugehen und um einen wirklich kurzfristigen Gesprächstermin. Dadurch kann diese unrühmliche Angelegenheit die jede Bürgernähe vermissen läßt, rasch wieder aufgearbeitet werden. Dringende Rückantwort erbeten an: MGSSVÖ zu Hd: KR. F. - X. Ludwig, 1220 Wien, Wegmayrgasse 16.


SIEDLER – RESOLUTION

Tieferstehend und umseitig unterzeichnete Siedler der Altsiedlungen aus den 30er Jahren, auf Baurechtsgründen der Gemeinde Wien, bevollmächtigen den MGSSVÖ und Herrn  Komm.-Rat Franz-Xaver Ludwig, Altsprengelleiter und –delegierter der Siedlungsunion und von ihm namhaft gemachte Dritte, in unserem Namen einzuschreiten und entsprechende Verhandlungen betreffend Baurechtsverträgen, zukünftigen Baurechtszins und möglichem Eigentumserwerb- Wohnungseigentum (basierend auf Anbot aus 1996 des dzt. Bundeskanzlers Werner Faymann), mit dem Bürgermeister der Stadt Wien, dem Wohnbaustadtrat, anderen politischen Mandataren, weiteren Personen sowie dem neuen Vorstand der Siedlungsunion und den zuständigen Magistratsabteilungen der Gemeinde Wien, unverzüglich einzuleiten.

Ziel: Verbindliche, unwiderrufliche Vereinbarungen mit der Gemeinde Wien und oder der Siedlungsunion, zu oben Beschriebenen, in Kürze zu erreichen. Dadurch müssen  Rechtssicherheit und genaue Kenntnis unserer zukünftigen Belastungen für unsere Altsiedlungen, Altsiedler und  Nachfolger  endgültig, überschaubar und fixiert sein. Nach Vorliegen der Ergebnisse können wir die richtigen Entscheidungen für unsere Zukunft  und die unseren Nachfolger treffen.

Dieser Resolutionstext wurde am 6. April 2010 beim Siedlertreffen des MGSSVÖ  abgestimmt und ausdrücklich zur Unterzeichnung für die Altsiedlungen empfohlen! Die Altsiedlungen wurden durch die Siedler bzw. deren Vorfahren auf „Brachland“ errichtet, mit eigenen Händen, eigenem Material aufgebaut, auf den heutigen qualitativen Stand gebracht und durch uns selbst voll finanziert. Soziale Verträglichkeit hat Priorität!

 

schnell zum letzten Beitrag

 

Copyright 2012.